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Vorstellung, Werdengang und letzte wichtige Informationen

 

 

Serge GOERGEN

(Mag. rer. nat. Austria; Dipl. Psychotherapie D.; Approbationsurkunde der Bezirksregierung Köln)
(Bildaufnahme 2013)

 

Zu mir sei gesagt: Ich bin mittleren Alters, im Jahre 1974 geboren. Eine Zeit meines Lebens habe ich dem Klavierspielen gewidmet, daher der Hyperlink zu K.Kauker. Momentan bevorzuge ich jedoch eher mäßige sportliche Aktivitäten (u.a. Beachtennis). Darüber hinaus gelegentlich "digital painting", praktiziere seit etwa 2001 Meditation (u.a. Zazen) und Fortbildungen gehören derzeit schon fast zu meiner Freizeitaktivität.

Zu meiner Ausbildung: Nach einem abgeschlossenen 5-jährigen Studiengang in Psychologie (Titel: Mag. rer. Nat. in Österreich) vgl. Werdegang unten stehend, durfte ich in Köln eine staatlich anerkannte, hervorragend integrativ-psychotherapeutische Ausbildung (mit Approbationserhalt) genießen.

Seit 2015 erlerne ich ein neues Verfahren, das innere Ressourcen noch stärker anspricht und darüber hinaus auch im Bereich Traumatherapie verstärkt zum Einsatz kommt.

Therapie biete ich an in: Lëtzburgesch, Deutsch, Französisch und Englisch.

 

PERSÖNLICHER WERDEGANG

 

Nach meiner Krankenpflegerausbildung in Luxemburg (1998), war ich fest entschlossen ein Studium in Psychologie zu absolvieren. Es zog mich zunächst nach Österreich, was ich nicht bereuen sollte. Ich wurde u.a. in Psychiatrie, Diagnostik (Bereich: Verkehrspsychologie), Diagnostik (Persönlichkeitsverfahren), allgemeiner Psychologie, klinischer Psychologie, Humanethologie, experimenteller und Sozialpsychologie unterrichtet. Während dieser Zeit machte ich mich auch bereits mit einigen Therapieformen vertraut. So besuchte ich Vorlesungen und Seminare zur systemischen Psychotherapie, Familientherapie (psychoanalytische Richtung V.Satir, u. Stierlin und die humanistische Richtung z.B. V. Satir, Weakland u.a.), Logotherapie (Frankl), Tiefenpsycholgie nach C.G.Jung (bei Mr. Dr. Kennedy) und Existenzanalyse (von und bei Herr Längle).

Ebenfalls befasste ich mich in dieser Zeit (etwa im dritten Studienjahr) mit der Kreativitätsforschung und ihren Ergebnissen (Mindmapping, Heuristiken, Brainstorm, Imagestream...). Zunehmend wurde dann wieder mein Interesse an der neuronalen Netzwerktheorie und ähnlichen Modellen geweckt. Viele Methoden aus dem Bereich Kreativität prüfte ich (im Rahmen gewisser Vorlesungen der Entwicklungspsychologie u. Lernpsychologie) in ihrer Anwendung und hielt auch in diesem Bereich Vorträge. 2007 habe ich nebenbei die Arbeit an Kreativitätsmethoden wieder aufgenommen und bin aktuell dabei bestimmte Modelle zu erweitern, um auch Menschen (Jugendlichen und Erwachsenen) mit Lernschwierigkeiten (bedingt durch eine Selbstunsicherheit im Zusammenhang mit negativen Lernerfahrungen) effektiv zu helfen.

 

Nach dem fünfjährigem Studiengang in Psychologie (beide Studienabschnitte mit summa cum laude /Auszeichnung bestanden) folgte eine staatlich anerkannte intensiv-dreijährige psychotherapeutische Berufsausbildung in Deutschland (NRW). Hier lernte ich u.a. unterschiedliche Therapieverfahren (wie die REVT, GT, kog. emotionalen VT, SKT, DBT, Schematherapie, Traumatherapie und achtsamkeitsbasierte Verfahren) bei Patienten anwenden. Ich profitierte von ausgezeichneten Supervisionen eines äußerst erfahrenen Psychotherapeuten, (ein sehr aufgeweckter Mensch mit einer 40-jährigen Berufserfahrung) der sein Wissen immer auf dem neusten Stand hielt und mit sehr unterschiedlichen Ansätzen wie NLP, REVT, GT, Hypnotherapie, Schematherapie, achtsamkeitsbasierten Verfahren , ACT ... vertraut war. Die achtsamkeitsbasierten Therapieverfahren waren vor allem der Grund für die verstärkte Selbstanwendung von Achtsamkeits- und Meditationsübungen schlussendlich aber auch das stärker werdende Interesse u.a. am Zazen, sozusagen der Quelle jener Psychotherapieformen wie DBT, ACT und MBSR.

 

In Supervisionen erweiterte ich Möglichkeiten sowohl mit Herz und Verstand zu arbeiten, als auch Wissen sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Somit konnte ich am Ende der Ausbildung den mündlichen Teil der Psychotherapieprüfung mit Bravour bestehen. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal für die ausgezeichneten Einzelsupervisionen während meiner Grundausbildung, aus denen ich das meiste anwendbare Wissen schöpfen konnte, bedanken.

 

Seit Mitte 2009 arbeite ich selbstständig als Psychotherapeut in Luxemburg.

 

Mein Dank gilt auch Ellert R. S. Nijenhuis, der Ende 2015 mein therapeutisches Können u. Wissen noch einmal erheblich bereichert hat, indem er mir und meinen Kollegen sein Wissen sehr transparent vermittelt hat.

 

 

 

 

PSYCHOTHERAPEUTENGESETZT SEIT 2015 AUCH IN LUXEMBURG!


Der Titel: "Psychotherapeut" ist hier in Luxemburg geschützt. In Luxemburg bin ich befugt Psychotherapie zu praktizieren.

 

Tarifverhandlungen mit den Krankenkassen stehen nach meinem Wissen noch aus.

 

KOSTEN und wichtige Bitte an Klienten

Ich bitte die Klienten im Anschluss an jede Psychotherapiestunde das Honorar  in Bar zu erstatten, (Eine Quittung mit TVA wird anschließend ausgehändigt.) Dies erspart unnötige  Verwaltungsarbeit (z.B. Überprüfung erfolgter Geldüberweisungen oder Verschicken von Rechnungen und Quittungen, Erinnerungen an noch ausstehende Bezahlungen.... also Aufgaben die unnötige Zeit und Kosten in Anspruch nehmen, ggf. sich sogar neg. auf die therapeutische Zusammenarbeit auswirken können, was nicht sein muß).


Bezüglich Kostenrückerstattung bildet die Zusatzversicherung und private Krankenkasse eine Ausnahme. Hier sollte sicherheitshalber nachgefragt werden, ob und inwiefern eine Zurückerstattung erfolgen kann bzw. ob psychologische Psychotherapie im Dienstleistungskatalog aufgeführt wird.

 

In Deutschland beläuft sich meines Wissens, das für den Therapeuten zustehende Honorar derzeit auf 100,55 € (GOP Nr. 870, VT Einzeltherapie à 50 Min., Stand Jan. 2012). Jedoch wird der Betrag in Deutschland in der Regel von der deutschen gesetzlichen Krankenkasse zurückerstattet.

Diese Praxis versucht dem Umstand der derzeitig noch fehlenden Zurückerstattung seitens der CNS gerecht zu werden, indem der Betrag derzeit noch unter dem der BRD liegt, ich möchte Sie jedoch bitten, mir zusätzliche Verwaltungsarbeit zu ersparen und die Psychotherapie in Bar zu entrichten, Ihnen wird dann natürlich eine Quittung ausgehändigt.

 

Haftungsausschluss:

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